Schwangerschaftsgymnastik

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Beschreibung

Sie können hier durch gezielte Gymnastik, entlastende und stärkende Übungen für die Schulter/ Nacken, Oberarm, Brust, Rücken- und Beckenbodenmuskulatur erlernen.
Schwangerschaftsgymnastik:

– steigert das Wohlbefinden
– trainiert das Herz- Kreislauf- System
– kräftigt den Bewegungsapparat
– beinhaltet vorbeugende Übungen gegen Krampfadern und Thrombosen

Schwangerschaftsbedingte Beschwerden können durch aktive Körperarbeit positiv beeinflusst werden.

Teilnahme ab der 15. Schwangerschaftswoche (8x 1,25 Std.).
Dieser Kurs findet immer montags von 18:00 bis 19:15 Uhr statt.


Für den Kurs wird folgendes vereinbart:

1. Der Schwangerschaftsgymnastikkurs umfasst 8 Unterrichtsstunden von je 75 Minuten (max. 840 Minuten). Darüber hinausgehende Stunden sind zulässig und werden von der Kursteilnehmerin selbst übernommen.


2. Nimmt die Kursteilnehmerin die Stunden nicht wahr, aus welchen Gründen auch immer, behält die Hebamme dennoch ihren Gebührenanspruch. Die Kursteilnehmerin hat die Möglichkeit innerhalb von 12 Wochen nach Kursbeginn 8x an diesem teilzunehmen.

Die Gebühren richten sich nach der jeweils geltenden Gebührenordnung der Hebammen.


3. Bei Schwangeren, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind, wird die Hebamme die Gebühr für die in Anspruch genommenen Leistungen direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen (abweichendes kann im Zusammenwirken mit der Krankenkasse vereinbart werden.).

Nicht wahrgenommene Kursstunden werden von der schwangeren Kursteilnehmerin, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, selbst getragen (die Vereinbarung eines entsprechenden Vorschusses ist möglich).

Angehörige privater Versicherungen entrichten die Gebühr ebenfalls selbst (die Vereinbarung entsprechender Vorschüsse ist zulässig).


4. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.


5. Für selbstverschuldete Unfälle wird keine Haftung übernommen. Der Haftungsausschluss gilt auch für mitgebrachte Kleidung, Wertgegenstände, persönliche Gegenstände und Geld.


6. Gegen die sporttherapeutische Maßnahme gibt es keine ärztlichen Bedenken. Bei Ungewissheiten werde ich vor Teilnahmebeginn den behandelnden Arzt konsultieren.